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Gennadij Donkowtsew - Leiter des Kuratoriums der Eurasia-Stiftung, Oberbürgermeister von Orenburg a.D.
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Igor Chramow - Präsident der Stiftung
Igor Chramow - Präsident der Stiftung,
wurde am 23. August 1968 in Orenburg in einer Ärztefamilie geboren. 1992 absolvierte er mit Auszeichnung die Fremdsprachenfakultät der Orenburger Staatlichen Pädagogischen Universität. Während des Studiums war er als Dolmetscher der deutschen Sprache tätig, absolvierte einen Fortbildungskurs für die Germanisten an den Hochschuleinrichtungen am Herder-Institut der Leipziger Universität und an eigener Uni einen zusätzlichen Kurs der deutschen Literatur. Nach dem Studiumabschluß war er auf Einladung von Geschäftsleitung der deutschen Firma BGU-Baugeräte Union GmbH. Maschinenhandels KG in Ansbach (Bayern) tätig. Nach kaufmännischer Ausbildung mit erfolgreichem Abschluß als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei Industrie- und Handelskammer Nürnberg wurde er von der Firma als kaufmännischer Angestellter übernommen.
1995 geht er auf Einladung der Stadtverwaltung Orenburg nach Rußland zurück, um das deutsch-russisches Gemeinschaftsunternehmen "Orenkempen AG" aufzubauen. Ein Jahr später wird er Leiter des Referates Außenwirtschaft im Ausschuß für internationale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung Orenburg. Sein Referat wird 1997 dem Oberbürgermeister unmittelbar unterstellt. 1998 baut er das Referat Außenwirtschaft zu einem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Orenburg aus.
Die markantesten städtischen Projekte, ausgeführt unter Teilnahme von diesem Amt waren im wirtschaftlichen Bereich: die Erneuerung des städtischen öffentlichen Fuhrparkes (240 neuen Linienbusse "Autosan"), kompletter Ersatz des Rettungswagenfuhrparkes (30 Rettungswagen "Huyndai"), die Modernisierung der Straßenbeleuchtung unter Verwendung von Spartechnologien von "Philips", die Ausstattung der städtischen Krankenhäusern mit den modernen Ultraschall-Diagnostik-Geräten, Einführung der holländischen Gemüseanbautechnologien in den städtischen Landwirtschaftsbetrieben; im kulturellen Bereich: die Veranstaltung zusammen mit der Weiße-Rose-Stiftung (München) der Ausstellungstournees durch die Großstädte der Russischen Föderation, wo über die deutsche Widerstandsgruppe "Weiße Rose" und einen der Initiatoren deren Aktivitäten, aus Orenburg gebürtigen Alexander Schmorell ein Bild vom "anderen Deutschland" gezeigt wird; Bau des deutschen Kulturzentrums in Orenburg, die Beschaffung der Bücher in Fremdsprachen für die Bibliotheken und Hochschuleinrichtungen der Stadt, Aufbau der Kontakte zu dem berühmten mexikanischen Maler russischer Herkunft Vlady (Kibaltschitsch).
Im Dezember 2000 nach der Auflösung des Amtes durch den neuen Oberbürgermeister verließ er die Stadtverwaltung und gründete mit der Gruppe gleichgesinnter Kollegen einen neuen Tätigkeitsbereich der Regionalen Öffentlichen Gemeinnützigen Siftung "Eurasia": Bewahrung des Kulturerbes und die Entwicklung der internationalen Beziehungen des Orenburger Gebiets in Bereichen Kultur und Bildung.
Seit 1998 Mitglied des Journalistenverbandes Rußlands, veröffentlichte Beiträge in beinahe allen Orenburger Printmedien, sowie in den Zeitschriften "Wolga-Businnes", "Wostok" und in den Zentralzeitungen "Nowyje Izwestia", "Kultura". Regelmäßig schreibt für die "Moskauer Deutsche Zeitung". Darüber hinaus hat er wissenschaftlichen Publikationen. Im Februar 2001 gründete und übernahm er die Leitung der Orenburger regionalen Niederlassung der Dolmetscher- und Übersetzerunion Rußlands. Im Herbst 2001 drei-Monate-Aufenthalt in Deutschland im Rahmen des Programmes "Journalisten aus Rußland": Tätigkeit in der Berliner Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Während dieses Aufenthaltes stellt er sein erstes Buch "Die russische Seele der "Weißen Rose" vor. Als Herausgeber hat er den Kunstbildband "Vlady" und als Übersetzer ins Russische das Buch der Erzählungen von Sefan Heym "Immer sind die Weiber weg" vorbereitet. Nach der Reorganisation der Stiftung 2002 ist er Präsident der Orenburger gemeinnützigen Stiftung "Eurasia".
Inhaber des Internationalen Nikolaus-Roerich-Preises 2005 "Für die Verdienste im Bereich der Bewahrung der Kulturgüter und Friedensarbeit".
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Rustam Galimow - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Oleg Kudrjawtsew - Projektmanager
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Wjatscheslaw Ionow - Vorstandsmitglied
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